OT: Wer kann einen Radiowecker reparieren?

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OT: Wer kann einen Radiowecker reparieren?

Hallo zusammen!

Vor ein paar Monaten habe ich bei Kleinanzeigen einen Radiowecker entdeckt, den ich als Kind auch hatte, und musste ihn einfach kaufen ☺️

Allerdings stammt er aus den 80ern, und wer weiß, in welchem Zustand Kondensatoren und Co. inzwischen sind. Vor allem ans Netzteil traue ich mich nicht heran. Deshalb steht er seitdem nur bei mir herum, und ob er überhaupt noch funktioniert, weiß ich nicht 😔

Hat jemand von euch Erfahrung damit und könnte die alten Bauteile prüfen und gegebenenfalls ersetzen, damit ich das Gerät wieder sicher betreiben kann?

Janko

Mein 600XL ist virenfrei!

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Zu der Zeit gab es noch keine Schaltnetzteile oder zumindest waren sie noch nicht besonders verbreitet. Da dürften ein Trafo, eine Gleichrichtung und ein paar Elkos drin sein. Und oft halten die alten Elkos länger, weil die sich nicht mit den hohen Frequenzen eines SNT abquälen mußten.

Die Elkos könnte man messen, je nach Messgerät und Beschaltung sogar ohne Ausbau. Alternativ: wenn der Elko keine besondere Bauform hat einfach tauschen und gut ist.

Über Kondensatoren würde ich mir mal erst gar keinen Kopf machen.

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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mach mal ein Bild. Ich habe unlängst erst einen Radiowecker aus den 80er frisch gemacht. Die Elkos sind es meist nicht (wie Erhard schon schrieb), sondern meist das Lautstärkepoti und die Schalter/Taster. Aber normalerweise alles machbar.

PS und eben eine "ROSITA PC 5000" Stereoanlage fertig gemacht. Baujahr 1977/78. Läuft alles wieder.

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fdingler schrieb am 16.10.2026 18:21:

PS und eben eine "ROSITA PC 5000" Stereoanlage fertig gemacht. Baujahr 1977/78. Läuft alles wieder.

Ich hab da einen Pioneer A-878 Verstärker, bei dem die Kontakte der Kanalumschalter oxydiert sind. Man kommt da ganz bescheiden (eher gar nicht) dran. Innendrin ist auch alles fliegend verdrahtet (Schutz vor Übersprechen durch Kabelkapazitäten) und die Kontakte sind gerödelt.

Aber falls Du mal Langeweile hast komm vorbei :-)

Für den Versand ist das Gerät zu schwer (und zu selten und zu schade).

Jede Info, die zu Hause auf meinem Rechner liegt habe ich unterwegs nicht verfügbar. Jede Info, die im Netz liegt finde ich nicht wieder, wenn ich sie benötige.

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Hallo!

Ich habe mich bis jetzt nicht getraut das Gerät zu öffnen, da ich bei soetwas eher etwas kaputt mache als heil. Heute Nachmittag kann ich mal schauen, ob ich das Gerät geöffnet bekomme und sende dann Bilder.

Grüße Janko

Mein 600XL ist virenfrei!

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Erhard: vor Jahren einen ONKYO A-8650 gerettet, da haben auch alle ALPS Schalter gekratzt. Ewige Löterei, der Auswahlschalter hatte 24 Pins(!). Ist ein bisschen "Zen", man braucht Geduld und Ruhe und den Willen dazu. Aber das Ergebnis macht glücklich.

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der sieht doch ziemlich gut aus, bissl staubig vielleicht. Steck den Stecker mal ans Netz und guck, ob alles geht. Lautstärke kratzfrei? Taster alle OK? Prellen die Taster vielleicht? Geht der Lichtsensor?

Wenn das alles OK ist, würde ich den zu lassen. Wenn irgendwas nicht geht, aufmachen, reinigen, Teile prüfen und ggf ersetzen.

Also: Strom dran testen. Bin auf das Ergebnis gespannt!

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Hallo!

Danke für eure Beiträge, jedoch habe ich nun überlegt, dass ich nur ungern unbeaufsichtigt dauerhaft ein Gerät aus den 80er laufen lassen möchte... hier ist einfach zuviel brennbares Material :-)

Grüße Janko

Mein 600XL ist virenfrei!

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Hi. Ich seh da kein so großes Problem. Meine Grundig Sonoclock steht seit über 45 Jahren auf meinem Nachttisch. Einmal Poti vom Lichtsensor und die Schieber von Lautstärke und Klang gereinigt. Explodieren wird da kein Elko. Die sind eher ausgetrocknet. Die Kleingeräte aus der Zeit sind eigentlich eher unkaputtbar. Kalte Lötstellen auch nicht so an der Tagesordnung. Also einstecken und schauen was so geht. So lange nicht die Uhr-Elektronik defekt ist, sind die Teile normalerweise reparabel Gruß Wolfgang

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